Stottern. Redeblockaden. Redehemmungen.
Wenn Worte im Kopf vorhanden sind und der Ausdruck blockiert.Stottern, Redeblockaden und Sprechhemmungen können einen Menschen über Jahre begleiten. Die Fachhypnose Solothurn führt zum Ursprung der Blockade und löst die belastenden Verknüpfungen auf.
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Stottern – Redeblockaden
Wenn das Sprechen durch frühe Erfahrungen blockiert wird.
Stottern, Redeblockaden oder die Hemmung, vor anderen Menschen zu sprechen, können aus frühen Erfahrungen entstehen. Erlebte Situationen, Reaktionen des Umfelds und persönliche Prägungen können sich dabei tief verankern.
Aus einer anfänglichen Sprechhemmung kann sich im Laufe der Entwicklung eine starke innere Anspannung entwickeln. Daraus entstehen bei manchen Menschen Angst vor dem Sprechen, soziale Unsicherheit oder Panik.
Jede Sprechblockade besitzt ihre eigene Entstehungsgeschichte. Die Fachhypnose richtet den Blick auf diesen persönlichen Ursprung und arbeitet die belastenden Zusammenhänge auf.
Was kann die Fachhypnose
Unbewusste Zusammenhänge mit Hypnoanalytik® und Hypnogenetik auflösen.
Stottern
Stottern besitzt unterschiedliche Ausprägungen und Entstehungsgeschichten. Jede Form zeigt sich auf ihre eigene Weise.
Die Fachhypnose verfügt über langjährige Erfahrung mit den unterschiedlichen Formen des Stotterns und richtet die Behandlung individuell auf die jeweilige Situation aus.
Die Fachhypnose richtet den Blick auf die innere Ursache dieser Selbsthemmung. Was über Jahre zurückgehalten wurde, erhält wieder Raum – und die eigene Stimme darf ihren Ausdruck zurückgewinnen.
Redeblockaden
Eine Redeblockade kann genau dann auftreten, wenn Worte besonders wichtig werden: bei einem Vortrag, einer Besprechung, einer Prüfung oder im Gespräch mit fremden Menschen.
Im vertrauten Umfeld fliesst die Sprache dagegen häufig problemlos. Diese situationsabhängige Reaktion unterscheidet eine Redeblockade deutlich vom klassischen Stottern.
Die Fachhypnose betrachtet deshalb die konkrete Situation, in der die Sprache blockiert. Der persönliche Zusammenhang hinter der Blockade wird aufgespürt und aufgearbeitet.
Hemmungen
Redehemmungen beginnen häufig lange vor dem eigentlichen Sprechen. Gedanken wie „Was denken die anderen?“ oder „Was, wenn ich etwas Falsches sage?“ können den inneren Druck verstärken.
Die eigenen Gedanken bleiben vorhanden, doch der Ausdruck wird zurückgehalten. Manche Menschen werden dadurch immer stiller und vermeiden Situationen, in denen sie vor anderen sprechen müssten.
Wissenswertes zu Stottern Redehemmungen - Angst vor dem Sprechen
Stottern
Stottern entsteht in der Kindheit und kann sich im Laufe des Lebens unterschiedlich entwickeln.
Was zunächst als einzelne Sprechblockade beginnt, kann sich durch weitere Erfahrungen zunehmend verfestigen.
Aus Sicht der Fachhypnose steht dabei die Gefühlswelt im Mittelpunkt.
Das Stottern bildet die sichtbare Reaktion auf einen inneren Zusammenhang.
Die Eltern und das Stottern
Das familiäre Umfeld prägt die Entwicklung eines Kindes. Reaktionen auf das Sprechen, Erwartungen, Druck oder besondere Erlebnisse spielen dabei eine Rolle.
Gerade zwischen dem dritten und fünften Lebensjahr befindet sich die Sprache in einer wichtigen Entwicklungsphase.
Die Fachhypnose betrachtet deshalb auch die frühen Erfahrungen und deren Bedeutung für die spätere Entwicklung des Stotterns.
Das Umfeld und das Stottern
Familie, Schule, Freunde und weitere Bezugspersonen können die Sprechblockade unterschiedlich beeinflussen.
Eine Bemerkung, eine Situation oder eine wiederkehrende Reaktion kann für ein Kind eine völlig andere Bedeutung erhalten, als Erwachsene vermuten.
Der Ursprung liegt häufig in einer persönlichen Erfahrung, deren Bedeutung erst im Zusammenhang mit der gesamten Lebensgeschichte sichtbar wird.
Die Ursache für das Stottern
Stottern kann nach einem belastenden Erlebnis beginnen. Zwischen dem Ereignis und dem ersten Auftreten können dabei Wochen, Monate oder sogar Jahre liegen.
Dadurch bleibt der ursprüngliche Zusammenhang häufig verborgen.
Die Fachhypnose sucht deshalb nach dem persönlichen Zusammenhang hinter der sichtbaren Sprechblockade.
Das Ereignis und das Stottern
Gibt es einen gemeinsamen Nenner beim Stottern?
Wenn ja, dann ist es der erhöhte Stress, an den das Verhaltenssystem andockt. Der Ursprung ist bei jeder Person unterschiedlich. Stress wirkt dabei wie ein Verstärker, der die bestehende Blockade immer wieder aktiviert.
Was tun beim Stottern?
Stottern verdient eine individuelle Betrachtung. Logopädische Unterstützung, Atemübungen und Sprachtraining können wertvolle Begleitung bieten.
Die Fachhypnose verfolgt einen anderen Ansatz: Sie richtet den Blick auf die Entstehung der Blockade und auf die persönlichen Erfahrungen, die damit verbunden sind.
Das Wissen über die unterschiedlichen Formen und Entstehungswege des Stotterns wurde über viele Jahre in der praktischen Arbeit aufgebaut.
Redeblockaden -Sprechblockade
Redeblockaden unterscheiden sich deutlich vom klassischen Stottern. Häufig treten sie nur in bestimmten Situationen auf – etwa bei Vorträgen, Meetings, Prüfungen oder im Kontakt mit fremden Menschen.
Im vertrauten Umfeld funktioniert das Sprechen dagegen problemlos.
Die Situation selbst liefert häufig einen wichtigen Hinweis auf den persönlichen Zusammenhang der Blockade.
Redeblockade im Beruf
Eine berufliche Redeblockade kann genau dann auftreten, wenn die eigene Stimme besonders gefragt ist.
Vorträge, Besprechungen, Gespräche mit Vorgesetzten oder das freie Sprechen vor mehreren Menschen werden plötzlich zur Herausforderung.
Die Fachhypnose betrachtet dabei weniger die sichtbare Situation als deren persönliche Bedeutung.
Redeblockade im privaten Umfeld
Auch im privaten Umfeld kann eine Redeblockade entstehen. Ein spontaner Toast, eine Geschichte vor Freunden oder eine unerwartete Aufforderung, etwas zu erzählen, kann plötzlich alle Aufmerksamkeit auf die eigene Person richten.
Gedanken stocken, die Worte fehlen und der Wunsch entsteht, aus der Situation herauszukommen.
Solche Momente können Hinweise auf einen tieferliegenden Zusammenhang geben.
Was steckt hinter der Redeblockade?
Redeblockaden entstehen in unterschiedlichen Lebenssituationen und besitzen deshalb auch unterschiedliche Entstehungsgeschichten.
Die Fachhypnose betrachtet die konkrete Situation, in der die Sprache blockiert, und sucht nach dem persönlichen Zusammenhang dahinter.
Was hilft?
Sprachtraining kann Sicherheit im Umgang mit bestimmten Situationen fördern. Der persönliche Ursprung einer Redeblockade bleibt dabei auf einer anderen Ebene bestehen.
Die Fachhypnose Solothurn verfügt über langjährige Erfahrung mit unterschiedlichen Formen von Redeblockaden und deren individuellen Zusammenhängen.
Redehemmungen
Redehemmungen zeigen sich häufig als Zurückhaltung. Gedanken und Worte sind vorhanden, doch der Mensch hält sich selbst zurück.
Schüchternheit, Unsicherheit oder die Sorge vor der Reaktion anderer können dabei eine wichtige Rolle spielen.
Redehemmungen im Beruf
In Meetings, Diskussionen oder Gesprächen mit Vorgesetzten bleiben Gedanken häufig unausgesprochen.
Die betroffene Person weiss, was sie sagen möchte, wartet jedoch ab oder zieht sich aus dem Gespräch zurück.
Aus dem wiederholten Zurückhalten kann eine feste innere Hemmung entstehen.
Redehemmung im Privaten
Im vertrauten Zweiergespräch fällt das Sprechen leicht. Sobald mehrere Menschen dabei sind, verändert sich die Situation.
Die Aufmerksamkeit der Gruppe wird als belastend erlebt und die eigene Stimme tritt in den Hintergrund.
Auch diese Reaktion besitzt eine persönliche Entstehungsgeschichte.
Was hilft?
Eine Redehemmung lässt sich verändern. Entscheidend ist dabei die Betrachtung dessen, was die eigene Stimme ursprünglich zurückgehalten hat.
Die Fachhypnose Solothurn richtet den Blick auf diesen persönlichen Zusammenhang und arbeitet die dahinterliegenden Belastungen auf.
So entsteht wieder Raum für die eigene Stimme – frei, sicher und selbstbestimmt.
Angst vor dem Reden
Angst vor dem Reden kann den freien Ausdruck erheblich einschränken. Die Gedanken sind vorhanden, doch sobald sie ausgesprochen werden sollen, entsteht innere Anspannung.
Für manche Menschen wird jedes Gespräch zur Überwindung. Sie möchten sich mitteilen und halten sich gleichzeitig zurück.
Woher kommt die Angst?
Die entscheidende Frage lautet: Wovor besteht die Angst?
Vor der eigenen Meinung?
Vor Ablehnung?
Vor Kritik?
Vor der Reaktion anderer Menschen?
Hinter der Angst vor dem Reden stehen häufig persönliche Erfahrungen, die sich über längere Zeit festigen können.
Angst vor dem Reden bedeutet auch?
Wer die Reaktion anderer Menschen möglichst genau einschätzen möchte, erlebt das freie Sprechen schnell als Risiko.
Die Gedanken richten sich auf mögliche Folgen: Was passiert, wenn ich das jetzt sage? Wie reagieren die anderen?
So entsteht innere Zurückhaltung. Die eigene Meinung bleibt unausgesprochen und die Redehemmung verstärkt sich.
Was hilft?
Angst ist ein wichtiger Schutzmechanismus. In der Kommunikation kann sie jedoch den freien Ausdruck der eigenen Gedanken behindern.
Angst erfüllt grundsätzlich eine Schutzfunktion. Beim Sprechen kann sie jedoch genau das verhindern, was eigentlich geschehen soll: sich selbst auszudrücken.
Die Fachhypnose Solothurn richtet den Blick auf die persönliche Entstehung dieser Angst. Die dahinterliegenden Zusammenhänge werden erkannt und aufgearbeitet.
So entsteht wieder Raum für die eigene Meinung, die eigene Stimme und den freien Ausdruck.
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Preise Hypnose
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Erwachsene- Beachten Sie, dass die Preise pro Sitzung gelten und in bar beglichen werden.
- Erste Sitzung: 2,5–3 Stunden
- Aufnahme der Geschichte
- Erklärung der Hypnose
- Ziel definieren
- Einleitung in die Hypnose
- Therapie
- Auflösung der Hypnose
- Schlussbesprechung und weiteres Vorgehen
- Abmeldung 48 Stunden vorher*
Folgesitzung
ErwachseneBeachten Sie, dass die Preise pro Sitzung gelten und in bar beglichen werden.
- Folge-Sitzungen: 1,5–2 Stunden
- Besprechung der Veränderungen
- Ziel definieren
- Einleitung in die Hypnose
- Therapie
- Auflösung der Hypnose
- Schlussbesprechung und weiteres Vorgehen
- Abmeldung 48 Stunden vorher*
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Kinder bis 14 Jahre- Beachten Sie, dass die Preise pro Sitzung gelten und in bar beglichen werden.
- Erste Sitzung:
- 1,5–2 Stunden
- CHF 195.-
- Folgesitzung: 1-2 Stunden
- Preis: CHF 120.– bis CHF 195.- je nach Zeitaufwand
- Gleicher Ablauf wie bei den Erwachsenen.
- Abmeldung 48 Stunden vorher*
Beachten Sie, dass die Preise pro Sitzung gelten und in bar beglichen werden.
*In einem Verhinderungsfall melden Sie sich 48 Stunden vorher ab, um eine Verrechnung zu vermeiden.
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